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Reparieren statt wegschmeißen – 8. DesignCamp.NRW setzte das Thema „Reparierbarkeit“ auf die Agenda


Die Reparierbarkeit von Produkten ist eine Voraussetzung, um ihre Lebensdauer zu erhöhen, und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung. Welche Anforderungen gerade auch von Seiten der Verbraucher*innen an die Produktgestaltung und -entwicklung gestellt werden, darüber informierte das 8. DesignCamp.NRW am 17. Januar.

Impulsgeber und Experte des 8. DesignCamp.NRW war Philip Heldt von der Verbraucherzentrale NRW. In seinem Vortrag beleuchtete er das Thema Reparierbarkeit unter anderem aus der Perspektive von Verbraucherinnen und Verbrauchern und zeigte mögliche Chancen und bestehende Hemmnisse auf.

Darüber hinaus gab er einen Überblick über die Verbindung von Ökodesign und Reparaturfähigkeit. Auch beleuchtete er die die Potenziale von Repair Cafés, freie Werkstätten und Reparaturboni und informierte über die aktuellen Maßnahmen (besser Unterstützungsangebot?) der Verbraucherzentrale.

Abschließend war nach einem politischen Ausblick wieder Raum für Fragen und Diskussionen, der von den insgesamt 25 Teilnehmer*innen ausgiebig genutzt wurde. So fand ein offener und engagierter Austausch über Erfahrungen und Lösungsideen für nachhaltiges Design statt, welcher das Thema Reparierbarkeit in den Fokus rückte.

Mit dem DesignCamp.NRW hat die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätige Effizienz-Agentur NRW eine Plattform für den produkt- und technologieoffenen Austausch von Designern ins Leben gerufen, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren.

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